Pressestimmen:
Die Formation das "Schromm-semble" eröffnete das Fest. Ihr vielfältiges Programm reichte von Abbas Dancing Queen bis hin zu einem hinreißenden Supremes Medley...(") Die Zuschauer(") spendeten tosenden Applaus. Belohnt wurden sie mit der Zugabe "Proud Mary".
(Die Rheinpfalz 3. 8. 2011)
In prächtiger Staffage"
"(…) Die ausgebildete Opernsängerin Nina Schromm zeigte die volle Bandbreite ihrer beweglichen Stimme. (…)"
(Rheinpfalz 13. Dezember 2010)
"Musik mit mystischen Momenten"
"(…) Gefallen hat vor allem das von der Harfe zart begleitete Sopransolo von Nina Schromm, die an diesem Abend wieder großes Können und viel Ausdruck bewies. (…)"
(Marbacher Zeitung 7.12.2010)
"(…) Hervorzuheben ist die Leichtigkeit und die in den Höhen stimmliche Strahlkraft der jungen Sopranistin Nina Schromm."
(Ludwigsburger Kreiszeitung 7.12.2010)
"Mit Nina Schromm sahen sich die Besucher unversehens in die Mailänder Scala versetzt. In der schwäbischen Kelter aber erlebten sie eine Sopranistin,
die mit ihrer Show für beste Persiflage, Witz und großes Staunen sorgte, was die Brillanz ihrer Stimme betraf. Souverän zeigte sich die Sängerin,(...),
auf den Gebieten der Oper und Operettenmusik, ebenso wie im Musical-Bereich. Dort entfaltete Schromm, neben ihrem belustigenden Showtalent,
eine lupenreine Stimmgewalt mit hoher Faszinationskraft (...) und zeigte mit frechen Spottszenen ihr großes Talent, selbst schwierige Gesangsparts
bravourös zu meistern. Gerade in dem Wechsel von Arien (...) bis hin zu Musicalszenen (...) zeigte sich die enorme Wandlungsfähigkeit von Nina Schromms
Stimme, die das Publikum vollkommen begeisterte.
(Marbacher Zeitung vom 23. November. 2009) Gespannt waren die Besucher auf den Auftritt von Nina Schromm, die (...) mit ihrer auch in den höchsten Höhen absolut sicheren Stimme (...)
ihr Publikum begeisterte und fast von den Stühlen riss.(...). Eine rasante Show war das, in der Nina Schromm alle Register ihres vielschichtigen Könnens zog,
sängerisch und Schauspielerisch mit umwerfendem Hang zur Komik glänzte (...).
(Ludwisburger Kreiszeitung vom 23. November 2009)
„Musicalsängerin bezauberte Publikum
(…) Sopran Nina Schromm wechselte mühelos die Tonlagen und ließ ihren
Gesang mit einer solchen Leichtigkeit erklingen, dass sie sich dabei nicht im geringsten anstrengt
(…) Mit eindrucksvollen Gesten unterstrich die Künstlerin ihren Vortrag – der Chor hatte einen Profi engagiert.
Dafür gab es bei jedem ihrer Lieder mindestens eine halbe Minute Applaus (…)
Ein Höhepunkt des Abends war der Auftritt des Projektchores zusammen mit Nina Schromm(…)“
(Offenburger Tageblatt vom 28.10.2008)
„Musik mit Gefühl und Poesie
(…) ihre angenehme Stimme begeisterte die Besucher und rauschender Beifall belohnte ihren Vortrag
(…) In der folgenden Partie zeigte Nina Schromm eine ganz andere Seite Ihres Könnens (…) Ohne Mikrofon
füllte Ihre klare Stimme den Saal und vermittelte die ganze Dramatik des Musicals
(…) Ein Höhepunkt des Konzerts war der gemeinsame Auftritt mit Nina Schromm.“
(Acher-Rench-Zeitung vom 15. 10. 2008)
„(…) auf Deutschlands größter Freilichtbühne in Ötigheim übernahm Nina Schromm diesen Sommer die Rolle
der „Hodel“ in „Anatevka“, im Badischen Staatstheater spielte sie im „Figaro“, sie bekam ein Bayreuth-Stipendium
und durfte den Wagner-Erben über die Schulter schauen. Nina Schromm (…) ist auf dem Weg zu einer
aussichtsreichen Karriere.“
(Bietigheimer Zeitung 13.9.2008)
„Abwechslungsreich und Pfiffig
(…) Eine kesse Nummer legte das Showtalent mit beachtlicher stimmlicher Professionalität, Nina Schromm, hin (…)“
(Badische Neueste Nachrichten vom 30.6.2008)
„Konzert auf höchstem Niveau
(…) Ihre hervorragende Gesangstechnik stellte die Sopranistin Nina Schromm (…) unter Beweis.
(…) Mühelos übertönte die junge Sopranistin mit ihrer großen Stimme den Chor und das Orchester.
Problemlos meisterte sie die hohen Stellen.“
(Badische Neueste Nachrichten vom 11.03.2008)
„Wuchtige Klanggewalt
(…) die Sopranistin Nina Schromm sorgte mit 2 Arien aus Mozarts Oper „Die Entführung aus dem Serail“
für einen kleinen Höhepunkt des Konzertnachmittags. (…) Nun aber konnte man aufhorchen,
denn jetzt war die Sopranistin Nina Schromm mit der gar nicht leichten Arie der Blonde (…) zu hören.
(…) Mit Ihrer wunderbar klaren, hellen und kraftvollen Stimme und ihrer treffenden Ausdruckskraft machte
Schromm die Arie zu einem Höhepunkt des Konzerts. Es war eine Lust, sie singen zu hören.“
(Badische Neueste Nachrichten vom 1.11.2008)
(…) Danach folgte wohl der absolute Höhepunkt des Abends: (…) Technik, Phrasierung, Ausdruck,
hier stimmte einfach alles, selbst das Timbre war ideal.
(Badische Neueste Nachrichten vom 23.7.2007)
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